Das Phantom der Oper

25. Dez 2017
Das Phantom der Oper

Eines der erfolgreichsten Tournee Musicals in Europa mit den wunderbaren Kompositionen von Weltstar Deborah Sasson. Axel Olzinger spielt die Rolle des Phantoms. Auf über 450 Bühnen Europas ist „Das Phantom der Oper“ des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter seit 2010 von Zuschauern und Kritikern begeistert aufgenommen worden. Damit ist diese deutschsprachige musikalische Neuinszenierung, die zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l'Opéra“ entstand, eine der erfolgreichsten Tournee Musicalproduktionen Europas. Das
Musical hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich viel näher an die Romanvorlage hält und in großen Teilen der Musik, die Sasson selbst komponierte, bekannte Opernzitate einbindet. Nachdem die Inszenierung von ihren "Machern" 2016 vollkommen neu überarbeitet wurde, arbeiteten sie für 2017/18 in diesem Sinne weiter, und perfektionierten die Illusion noch weiter. Dank interaktiver Videoanimationen wird der Zuschauer noch mehr in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne eintauchen können. Die Darsteller scheinen mit den Projektionen verschmolzen zu sein, ihre Bewegungen lösen teilweise Reaktionen der projizierten Bilder hervor und die Übergänge von einem Schauplatz zum nächsten werden noch fließender gestaltet werden. Zum ersten Mal wird spektakuläre interaktive Multimedia Technik als künstlerischer Bestandteil in einem Musical eingesetzt. Sie erleben Das Phantom der Oper auf noch nie dagewesene Weise. Zum ersten Mal werden interaktive Videoanimationen in einem Bühnenmusical in dieser Weise eingesetzt. Das Publikum taucht regelrecht in das mysteriöse Geschehen auf der Bühne ein. Von Christines Garderobe in den oberen Etagen der Pariser Oper wird der Zuschauer virtuell mit in die Tiefe gerissen, wo das Phantom im Unterbau der Oper seine Gemächer eingerichtet hat. Bei der Verfolgungsjagd durch das Kellergewölbe der Oper tropft es von den Wänden, Fackeln beleuchten die geheimnisvollen Gänge, gefährliche Schatten tanzen um die Darsteller, die Bilder bewegen sich um sie herum und lassen eine dreidimensionale Tiefe entstehen. Traum und Wirklichkeit verdichten sich zu einem undurchsichtigen und geheimnisvollen Ganzen. So als sei er einer der Protagonisten, wird der Zuschauer in die Geschichte mit hinein gezogen. Die Originalschauplätze wurden von dem Multimedia Künstler, Daniel Stryjecki, mit Hilfe modernster Grafiktechnik virtuell nachgebaut. Ausschließlich bewegte Bilder und Videos bilden den Hintergrund für das Bühnengeschehen. Selbst das Bühnenlicht wird teilweise durch Videoprojektionen ersetzt, indem Schatten so um die Darsteller projiziert werden, dass sie eine Lichtquelle vortäuschen, die es tatsächlich gar nicht gibt. Somit stehen der Regie völlig neue kreative Möglichkeiten zur Verfügung.  Axel Olzinger, der u.a. in „Chicago“ im Londoner Westend und in zahlreichen Rollen bei Musicalproduktionen der Vereinten Bühnen Wien Erfolge feiern konnte, spielt mit großer Leidenschaft die Rolle des Phantoms. Des Weiteren wirkt ein großes Ensemble von herausragenden Darstellern aus dem deutschsprachigen Raum bei der Produktion mit. Ein 18 köpfiges
Orchester, eigens vom musikalischen Direktor, Piotr Oleksiak, zusammengestellt, spielt die Musik live.
Zum Inhalt: Die Geschichte spielt in der Pariser Oper. Die Solistin Carlotta ist erkrankt, das Chormädchen Christine springt ein und singt so klar und fehlerfrei, dass hier etwas nicht stimmen kann. Das Phantom unterrichtet Christine heimlich in Gesang, und erwartet als Gegenleistung ihre Liebe. Doch Christines Herz gehört Graf Raoul de Chagny. Christine muss sich entscheiden. Ihre Leidenschaft für die Musik spricht für das Phantom, ihr Herz für Raoul.